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Versteigerungstermin

1 K 34/24

Amtsgericht Rockenhausen

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Termin

Datum
20.01.202710:30 Uhr
Verkehrswert
200.000 €
Art der Versteigerung
Versteigerung im Wege der Zwangsvollstreckung
Ort der Versteigerung
Sitzungssaal 1, Amtsgericht Rockenhausen, Kreuznacher Straße 37, 67806 Rockenhausen

Mittwoch, 20. Januar 2027, 10:30 Uhr

Objekt

Typ
Einfamilienhaus
Lage
Donnersbergstraße 40, 67294 Morschheim
Beschreibung
Eingetragen im Grundbuch von Morschheim Gemarkung Flur, Flurstück Wirtschaftsart u. Lage m² Blatt Morschheim 185/1 Gebäude- und Freifläche Donnersbergstraße 40 649 739 BV 1   |   Objektbeschreibung: Eingeschossiges, unterkellertes Einfamilienhaus mit zweigeschossigem Anbau Verkehrswert: 200.000,00 €       Die erste Beschlagnahme des Grundstücks erfolgte am 18.07.2024.   Aufforderung:   Rechte, die zur Zeit der Eintragung des Versteigerungsvermerks aus dem Grundbuch nicht ersichtlich waren, sind spätestens im Versteigerungstermin vor der Aufforderung zur Abgabe von Geboten anzumelden und, wenn der Gläubiger widerspricht, glaubhaft zu machen, widrigenfalls sie bei der Feststellung des geringsten Gebotes nicht berücksichtigt und bei der Verteilung des Versteigerungserlöses dem Anspruch des Gläubigers und den übrigen Rechten nachgesetzt werden.   Wer ein Recht hat, das der Versteigerung des Grundstücks oder des nach § 55 ZVG mithaftenden Zubehörs entgegensteht, wird aufgefordert, vor der Erteilung des Zuschlags die Aufhebung oder einstweilige Einstellung des Verfahrens herbeizuführen, widrigenfalls für das Recht der Versteigerungserlös an die Stelle des versteigerten Gegenstandes tritt.   Hinweis:   Es ist zweckmäßig, bereits drei Wochen vor dem Termin eine genaue Berechnung der Ansprüche an Kapital, Zinsen und Kosten der Kündigung und der die Befriedigung aus dem Grundstück bezweckenden Rechtsverfolgung mit Angabe des beanspruchten Ranges schriftlich einzureichen oder zu Protokoll der Geschäftsstelle zu erklären. Dies ist nicht mehr erforderlich, wenn bereits eine Anmeldung vorliegt und keine Änderungen eingetreten sind. Die Ansprüche des Gläubigers gelten auch als angemeldet, soweit sie sich aus dem Zwangsversteigerungsantrag ergeben.
Zusammenfassung

Bei dem Versteigerungsobjekt handelt es sich um ein eingeschossiges, unterkellertes Einfamilienhaus mit zweigeschossigem Anbau.

Weitere Hinweise

Besichtigung

Das Objekt konnte nur von außen besichtigt werden; eine Innenbesichtigung fand nicht statt. Die Bewertung erfolgte auf Grundlage der äußeren Erscheinung und vorhandener Unterlagen, wobei fehlende Innenraumdaten durch Annahmen ersetzt wurden.

Gebäude

Das Einfamilienhaus wurde geschätzt um 1900–1920 errichtet und ausschließlich zu Wohnzwecken genutzt. Es handelt sich um einen eingeschossigen, unterkellerten Massivbau mit einem zweigeschossigen Anbau. Das Hauptgebäude verfügt vermutlich über Bruchsteinmauerwerk (Sandstein) und ggf. Fachwerk. Das Dach ist als Sattel- oder Giebeldach mit Betondachsteinen ausgeführt. Die Dämmung entspricht vermutlich nicht dem heutigen Standard. Die genaue Raumaufteilung konnte nicht festgestellt werden. Die Wohnfläche wird auf rund 154 m², die Bruttogrundfläche auf ca. 297 m² inkl. Anbau geschätzt.

Augenscheinlich wurden in den letzten 15–20 Jahren keine Modernisierungen durchgeführt. Die Fenster sind aus Kunststoff mit Isolierverglasung (ca. Baujahr 1990) und mit Kunststoffrollläden versehen. Die Fassade ist verputzt und gestrichen, der Sockel gefliest, mit Faserzementplatten an der Giebelseite des Anbaus (Asbestgehalt unbekannt).

Das Haus befindet sich dem äußeren Eindruck nach in einem guten Zustand, weist jedoch Risse in der Fassade sowie einen allgemeinen Renovierungsbedarf und einen Unterhaltungsstau auf. Es liegt kein Denkmalschutz vor.

Nutzung

Zum Wertermittlungs-Stichtag war das Grundstück augenscheinlich eigengenutzt und bewohnt.


Grundbuch

Amtsgericht
Morschheim
Blatt
739