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Versteigerungstermin

13 K 29/24

Amtsgericht Neuwied

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Termin

Datum
07.08.202609:00 Uhr
Verkehrswert
18.100 €
Art der Versteigerung
Versteigerung im Wege der Zwangsvollstreckung
Ort der Versteigerung
Amtsgericht Neuwied, Saal 121

Freitag, 07. August 2026, 09:00 Uhr

Objekt

Typ
Garage
Lage
Lohmannstraße 33, 56567 Neuwied
Feldkirchen
Beschreibung
bebaut mit einem Garagengebäude
Zusammenfassung

Bei dem Versteigerungsobjekt handelt es sich um ein Garagengebäude.

Ausstattung
  • Satteldach, vermutlich Betondachsteine

  • Rippenheizkörper in den Garagen, bisherige Versorgung über Nachbargrundstück, keine eigenständige Heizung

  • Bodenbeschichtung (zementär); gepflegter Zustand mit vereinzelten Flecken

  • Fenster: Glasbausteine (straßenseitig), profiliertes Kunststofffenster mit Isolierverglasung im Abstellraum

  • Zwei elektrisch betriebene Sektionaltore

  • Innenwände und Fassade: Verputzt und gestrichen, teilw. Riemchen und Spaltplatten


Weitere Hinweise

Besichtigung

Das Objekt wurde am Wertermittlungsstichtag von außen und innen im Rahmen eines Ortstermins besichtigt. Die Bewertung erfolgte zusätzlich auf Basis vorliegender Unterlagen, Pläne und Auskünfte der Stadt sowie eigener Feststellungen.

Gebäude

Das Objekt besteht aus einem Garagengebäude, das im Jahr 2005 als Anbau in Massivbauweise errichtet wurde. Es umfasst zwei Garagen und einen Abstellraum auf einer erdgeschossigen Ebene ohne Keller. Die Grundfläche des Gebäudes beträgt ca. 64,4 m², wobei die einzelnen Räume (zwei Garagen, ein Abstellraum) grob aufgemessen wurden. Das Satteldach ist vermutlich mit Betondachsteinen gedeckt. Das Gebäude wurde entlang dreier Grundstücksgrenzen errichtet, größtenteils als Anbau an ein Nachbargebäude.

Der Grundriss ist einfach und zweckmäßig, die Garagen haben angemessene Größen. Fensterflächen sind in Form von Glasbausteinen (straßenseitig) und einem Kunststofffenster im Abstellraum (Isolierverglasung) vorhanden. Es sind zwei elektrisch betriebene Sektionaltore sowie eine Stahl-Mehrzwecktür eingebaut. Der Zustand des Gebäudes ist insgesamt äußerlich gepflegt, mit üblichen Gebrauchsspuren wie leichter Verschmutzung an der Fassade.

Sanierungen oder Modernisierungen wurden augenscheinlich bislang nicht durchgeführt. Die Gebäudeausstattung ist als gut einzustufen, jedoch liegt keine eigenständige Medienversorgung vor: Heizung und Stromversorgung erfolgten bisher über das Nachbargrundstück, für eine eigene Versorgung sind keine dinglichen Rechte oder Baulasten gesichert. Eine eigenständige Heizung sowie Sanitäranlagen und Warmwasserversorgung sind nicht vorhanden. Im Garagenbereich sind Rippenheizkörper installiert, die Nutzung als PKW-Garagen ist allerdings durch fehlende rechtlich gesicherte Zufahrt erheblich eingeschränkt.

Grundstück

Das Grundstück ist fast vollständig überbaut, zusätzlich besteht eine gepflasterte, ca. 2 m breite Freifläche vor den Garagen. Die Nutzung des Gebäudes war zum Bewertungsstichtag vermietet, das Mietverhältnis aber gekündigt. Der bauliche und unterhaltungszustand ist insgesamt gut, Verdachtsmomente auf gravierende bauliche Schäden (z.B. Hausschwamm) bestehen nicht.


Nutzung

Zum Wertermittlungs-Stichtag war das Objekt vermietet, das Mietverhältnis war jedoch bereits gekündigt.


Gläubiger

Anhänge (1)

Quelle: zvg-portal.de · Daten der amtlichen Veröffentlichung der Justizportale des Bundes und der Länder. Letzte Aktualisierung im Portal: 24.06.2026, 07:08 Uhr.