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Versteigerungstermin

1 K 33/24

Amtsgericht Kusel

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Termin

Datum
10.09.202611:00 Uhr
Verkehrswert
102.000 €
Art der Versteigerung
Versteigerung im Wege der Zwangsvollstreckung
Ort der Versteigerung
Amtsgericht Kusel, Trierer Straße 71, 66869 Kusel, Sitzungssaal 2

Donnerstag, 10. September 2026, 11:00 Uhr

Objekt

Typ
Einfamilienhaus
Lage
Läppchen 31, 67754 Eßweiler
Beschreibung
Einfamilienhaus; zweigeschossig; unterkellert; einseitig angebaut an ein Nachbargebäude; Baujahr: ursprünglich 1900 (gemäß Angaben des Miteigentümers). Modernisierung: seit 2022 teilweise renoviert (gemäß Auskunft des Miteigentümers); der bauliche Zustand ist normal. Es besteht tls. noch allgemeiner Renovierungsbedarf.
Zusammenfassung

Bei dem Versteigerungsobjekt handelt es sich um ein Einfamilienhaus mit Garagen-/Werkstattraum.

Ausstattung
  • Satteldach: eingedeckt mit Tonziegeln, teilweise isoliert

  • Zentralheizung: Erdgas-Pumpenheizung (Brenner 20 kW), Flachheizkörper mit Thermostatventilen, zusätzlicher Kaminanschluss, Kaminöfen im Erdgeschoss

  • Warmwasserversorgung: zentral über die Heizung

  • Fenster: überwiegend Kunststoff mit Isolierverglasung, teils Holzfenster, Rollläden aus Kunststoff vorhanden

  • Elektroinstallation: durchschnittlich, teils Aufputz, pro Raum 1-2 Lichtauslässe, 2-3 Steckdosen, Telefon- und Kabelanschluss, Starkstrom, Kippsicherungen, Fi-Schalter

  • Böden: KG: Beton/Fliesen, EG: Laminat, OG/DG: Holz/Kunststoffbelag/Laminat

  • Sanitärausstattung: KG überalterter WC-Raum, einfaches Duschbad // OG/DG modernes Bad mit Dusche, WC, Waschbecken (weiße Sanitärobjekte), Entlüftung über Fenster

Weitere Hinweise

Besichtigung

Das Objekt wurde am 27.02.2025 einer vollständigen Innen- und Außenbesichtigung unterzogen. Die Bewertung erfolgte auf Grundlage dieses Ortstermins sowie der vorgelegten Bauunterlagen und behördlichen Auskünfte. Das Wohnhaus, die Nebengebäude und die Außenanlagen wurden in Augenschein genommen und dokumentiert.

Gebäude

Das Haus ist ein zweigeschossiges, unterkellertes Einfamilienhaus, das einseitig an ein Nachbargebäude angebaut ist. Die Ursprünge des Hauses gehen auf das Baujahr 1900 zurück, Modernisierungen erfolgten seit 2022 punktuell.

Das Gebäude besteht aus:

  • einem Kellergeschoss mit Garagen-/Werkstattraum, verschiedenen Kellerräumen und einem Duschbad.

  • Das Erdgeschoss umfasst Flur, Küche, Vorratsraum, Wohnzimmer mit Zugang zum Garten, Esszimmer und Büro (teilweise Durchgangszimmer).

  • Im Obergeschoss befinden sich Flur, ein Durchgangszimmer, Schlafzimmer, Kinderzimmer sowie ein Speicherzimmer.

  • Das Dachgeschoss ist über eine Holztreppe erreichbar und als Dachboden/Spitzboden ausgebaut.

Die Bauweise erfolgt in Massivbauweise mit zum Teil ausgemauertem Fachwerk und vermutlich Bruchstein-Fundamenten. Die Wände sind überwiegend aus Schwemmstein- und Kalksandsteinmauerwerk, Decken als Holzbalken- bzw. Bimsdecke, im Garagenbereich als preußische Kappendecke.

Die Grundrissgestaltung entspricht dem Baualter, es gibt gefangene Räume sowie teilweise niedrige Raumhöhen. Belichtung und Besonnung sind gut bis ausreichend gegeben. Die Belichtung ist zur Südostseite ausgerichtet. Insgesamt befindet sich das Gebäude in einem dem Alter entsprechenden, normalen Zustand, es besteht weiterer allgemeiner Renovierungsbedarf.

Weitere Gebäude

Hinter dem Wohnhaus befindet sich ein älterer Holzschuppen, der aufgrund seines Zustands als wertlos betrachtet wird.

Nutzung

Zum Wertermittlungs-Stichtag war das Objekt vollständig eigengenutzt.

Anhänge (2)

Quelle: zvg-portal.de · Daten der amtlichen Veröffentlichung der Justizportale des Bundes und der Länder. Letzte Aktualisierung im Portal: 01.06.2026, 13:04 Uhr.