Termin
Mittwoch, 26. August 2026, 09:00 Uhr
Objekt
Bei dem Versteigerungsobjekt handelt es sich um ein Grundstück mit einem Wohnhaus mit Anbauten sowie einer Scheune.
Besichtigung
Das Objekt wurde am Wertermittlungsstichtag ausschließlich von außen besichtigt. Eine Innenbesichtigung war nicht möglich; die Bewertung basiert daher wesentlich auf den Eindrücken der Außenansicht sowie auf Unterlagen und Annahmen zur baulichen und technischen Ausführung.
Gebäude
Das Hauptgebäude ist ein freistehendes Wohnhaus mit Anbauten, das etwa 1817 errichtet wurde und gemäß Denkmalliste unter Denkmalschutz steht. Das Erscheinungsbild weist auf eine typische Vierseithofanlage hin. Modernisierungen sind am oder im Gebäude augenscheinlich nicht erfolgt. Die Außenbesichtigung zeigte einen sehr schlechten Bauzustand mit erheblichem Reparaturstau. Das Massivbau-Gebäude verfügt vermutlich über ein bis zwei Vollgeschosse und ist von der Straße einsehbar. Der Zustand wird als spannungsreich zwischen Abrissbedarf und erheblichem Sanierungsaufwand beschrieben.
Weitere Gebäude
Angrenzend befindet sich ein Nebengebäude (Scheune), Baujahr ebenfalls offensichtlich um 1817, ebenfalls nicht von innen besichtigt. Auch hierfür gilt: Es ist Teil der Denkmalzone, Substanz und aktuelle Nutzbarkeit sind unklar, Modernisierungen nicht erkennbar. Die Außenanlagen umfassen vermutlich Hof-, Garten- und Einfriedungsbereiche, sind aber ebenso wenig zugänglich gewesen.
Grundstück
Das Grundstück gliedert sich in zwei Parzellen mit einer Gesamtfläche von ca. 750 m² (480 m² mit Wohnhaus/Anbauten, 270 m² mit Scheune) und hat eine mehrseitige Grenzbebauung. Es handelt sich um ein ebenes, rechteckiges, baureifes Land, bebaut im Stil eines historischen Vierseithofes. Die Straße (K22/ L445) ist voll ausgebaut, Parkmöglichkeiten sind jedoch nur eingeschränkt vorhanden.
Nutzung
Zum Wertermittlungs-Stichtag war das Objekt augenscheinlich leerstehend.

